Raiders zu Gast bei den Alligators

Am Sonntag kommt mit den Swarco Raiders Tirol eines der derzeit heissesesten Teams der Liga nach Deutsch-Wagram.

Die Raiders sind vor allem offensiv das wohl stärkste Team der Liga, haben sie doch viele individuell starke Spieler in ihren Reihen: Raiders Topscorer Oliver Vujakovic zählt zu den stärksten Spielern der Basketball ZWEITEN Liga - seine Kreise zu stören, wird entscheidend sein für die Alligators. Auch das slowenische Duo Rene Grdadolnik und Elvis Keric weiß zu überzeugen und sorgt für viel Firepower. Unter dem Korb haben die Raiders mit John Franklyn Gardiner und Mansata Cisse zwei athletische Center in ihren Reihen. Abgerundet wird der Kader u.a. durch Forward Timur Bas und Kapitän Stefan Oberhauser.

Die Alligators müssen m Vergleich zum letzten Spiel einen besseren Job am Rebound und in der Defense allgemein machen, um gegen die starken Innsbrucker bestehen zu können. Offensiv muss man das Teamplay stärker forcieren und mit hoher Pace spielen. Es wird jedenfalls alles andere als einfach für das Team von Headcoach Lukas Hofer.

 

Lukas Hofer, Head Coach Deutsch Wagram: „Dieses Wochenende treffen wir auf das zurzeit stärkste Team. Innsbruck hat einen tiefen Kader mit individuell sehr talentierten Spielern. Nach dem durchwachsenen Auftritt in Klagenfurt wollen wir uns wieder auf unsere Stärken der vorigen Spiele besinnen. Nur wenn wir 40 Minuten hochkonzentriert agieren, haben wir eine Chance zu gewinnen.”

Hannes Quirgst, Assistant Coach Deutsch Wagram: „Die Raiders haben derzeit einen guten Lauf und sind vor allem physisch ein starkes Team. Hier müssen wir gut dagegen halten und als Team auftreten, um bestehen zu können.“

Amir Medinov, Head Coach Tirol: „Auf das Spiel gegen Deutsch Wagram müssen wir uns gut vorbereiten. Sie haben schon mehrmals gezeigt, dass sie ihre Heimspiele hochwertig gestalten können. Wir hoffen natürlich unsere Siegesserie fortsetzen zu können.“

Timur Bas, Spieler Tirol: „Um das Spiel gegen Deutsch Wagram zu gewinnen und unsere Siegesserie halten zu können, müssen wir noch enger zusammenrücken und unsere beste Leistung abrufen.“